Ergebnisse der Hauptschule Burkardroth

Die Schüler und Schülerinnen der Hauptschule Burkardroth verteilten sich auf acht Haltepunkten entlag des Lehrpfades im Urwaldgebiet.

Lehrpfad im Urwaldgebiet Lösershag

Gruppe 5 (Toni, Alex und Peter)

Unseren Ort nannten wir den ruhigen Ort. Es hat nach totem Holz gerochen und verfaulter Rinde. Wir haben unsere Augen geschlossen und Vögel gehört. Bei uns lagen 50 Stück Totholz. Wir fanden leider keine Tierspuren. Es waren Bäume und Gras zu sehen.

Unsere Geschichte: Es war einmal ein Schaf, das lebte hoch oben in der Rhön. Weil es das älteste Schaf in der Rhönhilde. Sie war schon so alt, das sie so viele Nachkommen hatte, das fast die ganze Herde aus ihren Nachkommen bestand. Aber es war nicht immer so schön. Als an einem Herbstmorgen ein schlimmer Sturm wehte, brach der Stall zusammen. Es konnten sich nur wenige Schafe, darunter die Rhönhilde und zwei ihrer Nachkommen retten, die drei Schafe liefen in das Dorf wo ein anderer Bauer sie aufnahm. Dort bauten sie sich eine neue Herde auf und lebten glücklich bis an ihr Lebensende.

 

Gruppe unbekannt

Als erstes mussten wir eine Geschichte über die Felsen schreiben. Dann mussten wir eine für uns unbekannten Pflanzen mit in unser Camp nehmen. Danach haben wir einen Ast gesehen, der wie ein Dinosaurierknochen aussah. Nachdem wir unseren Knochen gefunden haben gaben wir unserem Strandort einen Namen. Anschließend mussten wir ein Quadrat mit 10 Meter Seitenlänge abmessen und das Tot Holz im Inneren bestimmen und zählen. Zu guter Letzt mussten wir dann noch ein Bild von unserem Standort malen. Und nicht zu vergessen unser bestes Spiel, wir mussten unsere Augen schließen und den Geräuschen des Urwalds lauschen. Wir hörten Verschiedenes, zum Beispiel das Zwitschern der Vögel oder das Rauschen der Blätter, wenn der Wind sie streift, wir hörten die Musik der Grillen und noch viel mehr.

Unsere Geschichte: Vor 10.000.000 Jahren kam eine Dinosaurierherde an diesem Ort vorbei. Sie waren auf der suche nach Futter. Auf einmal kam ein verführerischer Duft an ihren Nasen vorbei. Sie verfolgten den Geruch und merkten nicht, dass sie an einem Vulkan gelangten. Sie liefen wie blind auf den Vulkan zu, der in jeder Minute ausbrechen konnte. Plötzlich kam eine rote heiße Glut auf sie zu und wurden mitgespült und wie Steine den Berg hinunter geschwemmt. Noch heute sieht man Formen aus Stein die aussehen wie Dinosaurierpfoten oder ein Körper der riesigen Tiere.

 

Gruppe Selina, Denise und David

Als Namen hatten wir die „Steinlandschaft“. Wir rochen Pilze und die alten Bäume. Wir hörten Blätterrauschen, Wind und die Autobahn. Gefallen haben uns die vielen Steine am Hang von dem uralten Vulkan. Es waren viele Steine in den 10 Quadratmetern und natürlich Totholz und sehr viele Käfer. Wir hatten 20 tote Bäume in unserer Begrenzung liegen.

Als Lehrer würden wir das so erklären: Hier seht ihr die vielen Steine am Hang, die von einem sehr alten Vulkan noch sind. Deshalb nennt man sie Feuersteine. Wenn man zwei Feuersteine in die Hand nimmt und gegeneinander reibt, dann fangen sie an und stinken wie Feuer. An der Station gibt es auch viel Altholz wie, man sieht und man hört ganz leise die Autobahn.

Unsere Geschichte: Eines Tages wurden Hänsel und Gretel von ihren Eltern in den Wald geschickt. Die Kinder verliefen sich im dunkeln Wald und fanden ein Hexenhaus. Sie bekamen Hunger, weil es ein Haus aus Süßigkeiten war. Die Hexe möchte die Kinder natürlich in das Haus locken und bietet ihnen ein paar Süßigkeiten an. Als erstes war die Hexe lieb zu Hänsel und Gretel doch dann sperrte sie Hänsel ein, weil sie ihn braten möchte. Doch dann kann Hänsel sich befreien und geht nach draußen. Die Hexe steht vor ihrem Ofen und legt nach, als Hänsel sie von hinten in den Ofen schupst. Die Hexe fällt in den Ofen und verbrennt. Die Kinder hauen ab und finden ihre Fußspuren im Matsch wieder und somit konnten sie nach Hause. Aber die Eltern mussten mit Schmuck das Geld für die Hexe bezahlen.

 

Gruppe Jacky und Clarissa

Als erstes mussten wir für unseren Ort einen Namen aussuchen. Wir haben ihm den Namen „Steinhügel“ gegeben. Wir haben gerochen: Holz, Blätter und den Wald. An unserem Ort haben wir die Vögel, Wind, Blätterrauschen und die anderen gehört. Wir haben an unserem Platz viel Totholz auf dem Boden liegend gefunden.

 

Gruppe unbekannt, Geschichte: Das Kind

Es war einmal ein Kind, das ging im Wald spazieren so wie jeden Tag. Aber heute war irgendetwas anders als sonst. Es wusste aber erst mal gar nicht, was anders war.  Das Kind ging den Weg entlang, als ihm eine schwarze Gestalt entgegen kam. Sie kam näher und näher und das Kind bekam ziemlich Angst. Aber dann merkte es plötzlich, dass es nur die Rhön-Hilde war.Sie lachte freundlich und sagte: „Hallo!“. Dann ging sie weiter. Auf einmal kam ein riesiger Bär aus dem Busch gesprungen. Das Kind schrie in höchster Not um Hilfe!!! Es hatte Angst, dass der Bär es fressen will. Aber da kam plötzlich die Rhön-Hilde. Sie langte in ihrer Tasche rum und holte ein Schwert raus. Damit brachte sie den Bär gerade noch um, bevor er das Kind fressen konnte. Dann gingen beide heim und erholten sich.

 

Gruppe unbekannt, Geschichte: Der Schwarze Ritter

Der Ritter der mit seinem Gaul Joachim in den Urwald ritt. Dann hörte er auf einmal ein komisches Geräusch hinter einer Hecke. Er lief zu der Hecke um zu sehen was da hinter war. Auf einmal sah er einen schrecklichen Drachen der ihn mit seinem feuer angriff. Der Ritter flog von seinem Gaul Joachim in die Tiefe. Er stand auf und griff den Drachen mit viel Gebrüll an. Mit letzter Kraft traf er den Drachen genau ins Herz und er ist besiegt. Er sprang wieder auf seinen Gaul Joachim und ritt mit ihm durch den Urwald nach Hause

Der schwarze Ritter
Nazgul von "the Hermit", Quelle: http://forums.nottotallyretarded.info/posts/266