Eindrücke der Wanderung zum Lösershag

Der Aufbau des Basislagers

Wir haben die Mitte des Zeltes ausgemessen und die Ecken herausgefunden. Wir haben Heringe eingehämmert und das Zelt zusammen geknüpft. Wir haben Holzstützen und die Zeltplane dran befestigt. Später haben wir mit Seilen die Holzstützen an den Heringen befestigt. Wir haben die Wände rund um das Zelt aufgebaut. Anschließend haben wir die Wände zusammen geschnürt und den Eingang frei gelassen. Die Balken ins Zelt geschleppt und aufgestellt, so dass wir eine Spitze bekommen haben. Danach holten wir die Rundklötze aus dem Auto ins Zelt und stellten sie in einem Kreis auf. Anschließend haben wir die Bretter auf die Klötze aufgelegt.


Aufbau des Basislagers am Lösershag
Aufbau des Basislagers am Lösershag

Teamspiele

von Raphael, Clarissa, Antonia, Bianca, Jacqueline und Elisabeth

 

Als erstes sind wir in Gruppen eingeteilt worden. Die eine Gruppe ging in den Wald und die andere Gruppe stellte das Zelt auf. Die Gruppe wo in den Wald gegangen ist musst als erstes durch ein gebautes Spinnennetz klettern wo aus Seilen gebaut wurde. An dem Seil war ein Glöckchen befestigt. Und ´wenn es geklingelt hat musste die Gruppe wieder auf die andere Seite. Dann mussten wir erst den Wald ein bisschen hoch laufen, als wir oben waren haben die Aufsichtspersonen uns die Augen verbunden, und wir mussten ein Seil in die Hand nehmen und schließlich mussten wir ein Dreieck bilden dass leider nicht geklappt hat. Nach 10 Minuten haben wir Luchs und Reh gespielt das ging so …wir haben mit dem Seil einen Kreis gebildet, schließlich hatte der Luchs und Das Reh die Augen verbunden, außerdem hatte der Luchs eine Glocke und das Reh eine Glocke an seiner Jacke befestigt. Und schließlich mussten sie sich fangen, das war lustig weil sie nichts gesehen hatten. Das ganze hatte 50 Minuten gedauert, außer das es ziemlich kalt war aber es hatte Spaß gemacht.

 

Teambildungsspiele
Wie kommt man durch das Seil ohne dass die Glocke bimmelt?

Gruppenarbeit

von Ali, Denise, Selina, Janine, Julian, Alex & David.

 

Am 13.Oktober 2009 gingen wir mit unserer Klasse in den Urwald, am Lösershag. Nach dem Mittagessen machten wir eine Wanderung in den Urwald. Als wir los liefen ging es einen steilen Berg hoch. Wir blieben öfters mal stehen, weil Herr Dohrmann etwas erklärte. An einer Station haben wir z.B Sandsteine aneinander gerieben und überlegten wozu der Stein gut ist. An der nächsten Station lag viel Totholz und Feuersteine auf dem Boden. An einer anderen Station sahen wir viele Vulkansteine mit Moos bedeckt.

Danach kam eine Gruppenarbeit, an verschiedenen Stationen mussten wir Aufgaben erledigen. Am Anfang sollten wir eine Geschichte aus der Rhön aufschreiben oder erzählen. Unsere nächste Übung war ein Hörspiel, in dem wir unsere Augen schlossen und die pure Natur hören sollten. Als wir die Hälfte der Aufgaben erledigt hatten, bekamen wir von der Betreuerin eine Tafel Schokolade. Danach machten wir den Rest der Aufgabe und malten auch Bilder. Es wurde uns langsam kalt und unsere Füße wurden nass. Nach einer Weile liefen wir langsam wieder zum Treffpunkt und warteten auf die anderen Gruppen und Gruppenleiter. Als alle wieder am Treffpunkt waren gingen wir wieder zum Zelt. Und aßen Chili con Carne.

Gruppenarbeit im Wald
Gruppenarbeit im Wald

Abendprogramm

Abendessen am Zelt
Abendessen am Zelt

 

von Daniel, Julian H, Kevin M, Natascha, Tanysha, Christin und Lane

 

Wir liefen einen steilen Berg hinunter, da fing es an zu regnen. Als wir im Zelt angekommen waren, gab es Chilli con carne. Das war natürlich gut. Beim Essen erzählten wir den anderen Schülern unsere Ergebnisse der Gruppenarbeit. Nach dem Essen mussten wir unsere Teller im Bach abspülen. Danach sammelten wir uns im Zelt und planten die Nachtwanderung.

Dann ging es endlich los. Als wir auf der Wiese angekommen waren  erzählte uns Herr Dohrmann etwas über die Fledermäuse. Er erzählte uns folgende Einzelheiten: „Fledermäuse können im Dunkeln nichts sehen. Dafür können sie sehr gut hören. Wenn sie von einem Wald zum anderen fliegen wollen, senden sie einen Schrei aus. Dadurch, dass die Hindernisse wieder die Schallwellen zurück wirft. Dadurch können sie hören was auf der Wiese für Hindernisse sind. Sie haben ein festes Jagdrevier. Fledermäuse wohnen nicht in  Nestern, sondern schlafen in Nischen und Höhlen. Ihr größter Feind sind die Eulen. Sie fliegen wie die Zugvögel in den Süden.

Kurz nach der Geschichte war die Nachtwanderung vorbei. Wir stellten uns in Zweierreihen auf und liefen zum Bus.